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  Allgemeine Geschäftsbedingungen


§ 1 Allgemeines
 

(1) Für die gesamte Geschäftsbeziehung mit meinen Kunden gelten ausschließlich diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen, wenn für den Einzelfall nichts anderes vereinbart ist. Abweichende Bedingungen meiner Kunden bedürfen meiner Zustimmung.

(2) Ein Auftrag bedarf keiner Form, er kommt auch dadurch zustande, dass jemand meine Tätigkeit in Anspruch nimmt.

(3) Vertragspartner ist :

Hanna Meyer
Hauptstraße 37
38474 Tülau

Telefon: 05833-7683
Fax: 05833-970 510

E-Mail: meyer.hanna@web.de

 

§ 2 Leistungsumfang

(1) Die von mir zu erbringenden Leistungen ergeben sich aus dem Auftrag und dem zugrunde liegenden Angebot meinerseits einschließlich der darin enthaltenen Leistungsbeschreibung.

(2) Gegenstand des Auftrags kann sein: Konzeption, Erstellung, Veröffentlichung und Aktualisierung von Webseiten in Text, Bild, Sound und Animation, Programmierung, Anmeldung bei Suchmaschinen, Vermittlung von Webspace bei Drittanbietern.

(3) Die Ausarbeitung des Angebots für die Webseiten erfolgt nach Art und Umfang der vom Auftraggeber vollständig zur Verfügung gestellten Informationen, Unterlagen und Hilfsmittel. Später auftretende Änderungswünsche können zu gesonderten Termin- und Preisvereinbarungen führen. Es sei in diesem Zusammenhang zu beachten, dass nachträgliche Änderungen an Entwürfen, Vorlagen etc. gleichviel oder sogar mehr Aufwand erfordern können wie die Entwürfe selbst. Wünsche und Vorstellungen sollten daher möglichst genau formuliert werden, um evtl. Mehraufwand so gering wie möglich zu halten.

(4) Sollte sich während der Arbeit herausstellen, dass die Ausführung des Auftrags tatsächlich oder juristisch nicht möglich ist, ist der Auftragnehmer verpflichtet, dies dem Auftraggeber sofort anzuzeigen. Jeder Vertragspartner ist in diesem Fall berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten. Die bereits geleistete Vorauszahlung kann nicht rückerstattet werden. Darüber hinaus gezahlte Beträge werden dem Auftraggeber gutgeschrieben.

 

§ 3 Computerviren

(1) Datenträger, insbesondere Disketten werden vor Übergabe an den Auftraggeber mittels aktuellem
     Virenscanner  auf Viren überprüft.

(2) Für einen Virenbefall des Rechners beim Auftraggeber durch Viren aus dem Internet, Viren auf Disketten, Programmdisketten oder Programm CDs  wird keine Haftung übernommen.

 

§ 4 Fremdleistungen

(1) Bei der Inanspruchnahme von Dienstleistungen Dritter wird der Auftraggeber vom Auftragnehmer auf die Fremdleistungen hingewiesen.

(2) Für die Fremdleistungen gelten die AGB des Dritten.

(3) Der Auftraggeber hat die Kosten für den Provider selbst zu tragen, u.a. Einrichtungsgebühren und Tarife.

(4) Der Auftragnehmer vermittelt lediglich den Provider. Ein Vertrag mit dem Provider kommt nur mit dem Auftraggeber zustande. Für Preisschwankungen des Providers, Serverausfälle und Konkurs des Providers wird keine Haftung übernommen. 

 

§ 5  Domain/Subdomain und Suchmaschinen 

(1) Die Einrichtung einer Domain/Subdomain beinhaltet nicht die Bereitstellung einer IP-Adresse oder eines eigenen Servers für die publizierten Inhalte. Der Auftraggeber kann erst von einer tatsächlichen Zuteilung einer Domain  ausgehen, wenn dies durch DeNIC/InterNIC bestätigt wurde. Es wird keine Haftung für die Zuteilung einer bestellten Domain, da die Zuteilung eine Fremdleistung der DeNIC/InterNIC ist.

(2) Einträge in Suchmaschinen werden in Absprache mit dem Auftraggeber getroffen. Es wird keine Garantie oder Gewähr für eine wunschgemäße Eintragung in die Suchmaschine übernommen, da dies eine Fremdleistung ist.

 

§ 6 Urheberrecht

(1) Der Auftraggeber erwirbt das Copyright der für ihn gestalteten Webseiten.

(2) Die Rechte an allen Skripten wie JavaScript, VB-Script, Perl-Script, CGI- oder Javaprogrammen verbleiben beim Auftragnehmer, soweit diese nicht frei verfügbar sind, zur freien Verwendung bestimmt und/oder im Eigentum Dritter stehen

(3) Der Auftraggeber ist damit einverstanden, dass der Auftragnehmer die erstellten Webseiten al Referenzenanführen kann.

 

§ 7 Haftung

(1) Der Auftragnehmer haftet für Schäden, sofern ihm Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit nachgewiesen werden, im
     Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen bis max. € 250. Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist
     ausgeschlossen. Der Ersatz von Folge- und Vermögensschäden, nicht erzielten Einnahmen, Zinsverlusten und
     Schäden aus Ansprüchen Dritter gegen den Auftraggeber ist in jedem Fall ausgeschlossen.

(2) Die vom Auftragnehmer erstellten Webseiten werden vom Auftragnehmer auf ihre Funktionalität und Lauffähigkeit überprüft. Dies bezieht sich auf die Darstellung der gängigsten Browser (z.Zt. Internet Explorer 6.0); Netscape 4.x auf Anfrage. Haftung für die richtige Wiedergabe wird nur bei grober Fahrlässigkeit übernommen.

(3) Offensichtliche Mängel der Lieferung oder Leistung sind unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb einer Woche nach Empfang der Ware schriftlich zu rügen. Versteckte Mängel müssen dem Auftragnehmer unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb einer Woche nach Entdeckung des Mangels schriftlich angezeigt werden. Spätere Mängelrügen können nicht berücksichtigt werden.

(4) Ihm nachgewiesene Sachmängel behebt der Auftragnehmer nach seiner Wahl durch Neulieferung oder Nachbesserung. Sind Nachlieferung oder Nachbesserung unmöglich oder innerhalb einer ihm einzuräumenden angemessenen Nachfrist fehlgeschlagen, kann der Auftraggeber eine angemessene Herabsetzung der Vergütung oder die Rückgängigmachung des Vertrages verlangen.

(5) Wird dem Auftragnehmer nicht die Möglichkeit der Nachbesserungen gegeben erlischt die Haftung. Von der Fehlerkorrektur ausgenommen sind Links (Verweise zu anderen Seiten), welche mit den Daten des Auftraggebers erstellt wurden.

(6) Die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten digitalen Unterlagen müssen virenfrei sein. Der Auftraggeber haftet für Beschädigungen durch Viren.

(7) Für Webseiten, die durch den Auftraggeber bzw. Dritte nachträglich verändert worden sind (z.B. Eingriffe am Quelltext), entfällt jegliche Gewährleistung und Haftung durch den Auftragnehmer.

(8) Für Störungen innerhalb des World Wide Web, Ausfälle im Internet oder System, die der Auftragnehmer nicht vorsätzlich oder grob fahrlässig verschuldet hat, wird keine Haftung übernommen. Die Haftung für Schäden oder Nachteile aufgrund höherer Gewalt oder Fremdleistung wird ausgeschlossen.

 

§ 8 Angebote, Preise und Zahlungsmodalitäten

(1) Angebote des Auftragnehmers gelten für die Dauer von 6 Wochen. Ist innerhalb 6 Wochen kein Auftrag erteilt
      worden, so erlischt das Angebot.

(2) Alle Preise werden in Euro genannt.

(3) Der vereinbarte Preis versteht sich inklusive Bildbearbeitung, Effekte, HTML, Beratung, Einträge in Suchmaschinen, Providersuche.

(4) Die Ausarbeitung von Webseiten erfolgt nach Art und Umfang der vom Auftraggeber vollständig zur Verfügung gestellten Informationen, Unterlagen und Hilfsmittel, die der Auftraggeber in elektronisch gespeicherter Form und auf seine Kosten zur Verfügung stellt. Bei gedruckten oder handschriftlichen Vorlagen entsteht eine zusätzliche Bearbeitungsgebühr, je nach Aufwand.

 (5) Eventuell anfallende Spesen für Fahrt und Unterkunft/Verpflegung werden dem Auftraggeber gesondert in Rechnung gestellt. Das Zahlungsziel beträgt 14 Tage ab Rechnungserstellung, wenn nicht anders vereinbart.

(6) Der Auftragnehmer ist berechtigt, eine Abschlagszahlung bis zu 33% bei Auftragserteilung zu verlangen.

(7) Alle Rechnungen sind spätestens 14 Tage nach Erhalt ohne Abzug zahlbar. Die ausgelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum vom Auftragnehmer und kann bei Nichtzahlung zurückgefordert werden.

(8) Bei Zahlungsverzug werden ab dem Fälligkeitstag Verzugszinsen sowie Mahnkosten berechnet. Die erbrachten Leistungen (Webseiten) werden erst nach Erhalt des Gesamtbetrages auf den gewünschten Server übertragen.

(9) Ab dem Fälligkeitstag der Rechnung werden marktübliche Verzugszinsen berechnet, sowie Mahnkosten. Nach Eingang des Mahnbescheides und Ablauf einer erneuten Frist von wiederum 10 Tagen wird der komplette Internetauftritt gelöscht.

(10) Bereits vor kompletter Bezahlung übertragene Seiten werden nach Ablauf einer angemessenen Frist (21 Tage) vom Server gelöscht und erst nach Bezahlung aller offenen Forderungen kostenpflichtig erneut übertragen.   Nach Begleichung aller ausstehenden Beträge können die Seiten gegen     Entgelt (je nach Aufwand) anschließend wiederhergestellt werden.

 

§ 9 Liefertermin

(1) Die Lieferzeit/Erstellungszeit wird im Einzelfall vereinbart und bezieht sich lediglich auf den Versandtag, nicht
      auf die Ankunft beim Käufer.

(2) Der Auftragnehmer ist bestrebt, die vereinbarten Termine der Fertigstellung möglichst genau einzuhalten. Die angestrebten Termine setzen die Bereitstellung aller notwendigen Unterlagen seitens des Auftraggebers voraus. Der Auftragnehmer übernimmt keine Haftung für verspätete Abgaben, die durch die nicht rechtzeitige Zurverfügungstellung bedingt sind.

(3) Bei Verzögerungen aus nicht rechtzeitig erbrachten Fremdleistungen, sowie solche, die durch technische Probleme wie Inkompatibilität von Systemen, durch höhere Gewalt bzw. nicht vom Auftragnehmer zu vertretende Gründe oder Ereignisse entstehen, verlängert sich die Lieferfrist angemessen

 

§ 10   Veröffentlichte Inhalte

(1) Für den Inhalt des Internetauftrittes übernimmt der Auftragnehmer keine Haftung.

(2) Der Auftraggeber ist allein für den Inhalt der Webseiten verantwortlich.

(3) Bild- und Textmaterial, wird vom Auftragnehmer nicht auf die Urheberrechte hin überprüft. Verstöße gegen das Wettbewerbsverbot werden ebenfalls nicht kontrolliert. Dies obliegt beides dem Auftraggeber.

(4) Der Auftragnehmer prüft nicht, ob Ware oder Leistung, insbesondere die Entwürfe gegen Rechte Dritter (Urheberrecht, Warenzeichen, Firmenrecht usw.) verstoßen bzw. als Warenzeichen schutzfähig sind. Insoweit schließt der Auftragnehmer jede Haftung auch für mittelbare Schäden des Auftraggebers aus.

(5) Vor Veröffentlichung werden die Webseiten dem Auftraggeber zur Freigabe vorgelegt und erst nach seiner Genehmigung im öffentlich zugänglichen Netz bereitgestellt.

(6) Werden vom Auftragnehmer Gesetzesverstöße oder Verletzungen von Rechten Dritter festgestellt, so wird der Auftragnehmer den Auftrag nicht ausführen. Die Auslagen und der Zeitaufwand bis zu diesem Zeitpunkt sind dem Auftragnehmer zu ersetzen.

 

§ 11 Datenschutz

(1) Der Auftraggeber wird hiermit gemäß § 33 Abs.1 des Bundesdatenschutz-gesetzes sowie § 4 der Teledienst Datenschutzverordnung darüber in Kenntnis gesetzt, dass der Auftragnehmer seine Abschrift in maschinen-lesbarer Form und für Aufgaben, die sich aus dem Vertrag ergeben, maschinell verarbeitet.

(2) Der Auftraggeber ist verpflichtet, Sicherungskopien jeglicher Daten zu verwahren, die zur Nutzung überlassen worden sind.

(3) Der Auftragnehmer wird seinerseits eine regelmäßige Datensicherung durchführen.

(4) Sollte dennoch ein Datenverlust beim Auftragnehmer eintreten, ist der Auftraggeber verpflichtet, die zur Wiederherstellung notwendigen Daten und Unterlagen wieder kostenfrei zur Verfügung zu stellen.

(5) Dem Auftraggeber ist bekannt, dass für alle Teilnehmer im Übertragungsweg des World Wide Web die Möglichkeit besteht, übermittelte Daten abzuhören und auszuwerten. Dieses Risiko trägt der Auftraggeber.

 

§ 12 Erfüllungsort, Gerichtsstand

(1) Für diese Aufträge und deren Durchführung gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland,

(2) Der Gerichtsstand ist Wolfsburg.

 

§ 13 Salvatorische Klausel

      Sollte eine Bestimmung unwirksam sein oder werden, wird die Rechtswirksamkeit der übrigen Bestimmungen
hiervon nicht berührt. Die Vertragsparteien verpflichten sich, die unwirksame Bestimmung durch eine wirksame zu ersetzen, deren Zweck dem der weggefallenen Bestimmung möglichst nahe kommt.

Tülau, den 07.12.2004